Kurze Einführung ins Suchmaschinenranking

Google als Suchmaschinenanbieter ist wohl jedem Internetnutzer ein Begriff. Als die weltweit meistgenutzte Suchmaschine kann Google auch in Deutschland von sich behaupten, Markführer zu sein. Denn laut letzten Veröffentlichungen nutzen über 90% der User in deutschen Landen Google als Einstiegsseite ins weltumspannende Netz. Zwar hat Microsoft’s „Bing“ als Suchmaschine etwas an Beliebtheit gewonnen, allerdings nutzen diese Google-Alternative nur knapp 4% der deutschen User. auf den weiteren Plätzen folgen Yahoo, AOL, Ask.com und Yandex.

Google ist nach wie vor das Maß der Dinge

Kein Wunder also, dass gerade bei Suchmaschinen-Optimierern Google-Rankings so enorm wichtig sind. Ziel eines jeden Webseitenbetreibers ist es deshalb, mit möglichst vielen Keywords auf Seite 1 des Suchmaschinen-Giganten zu landen.
War es zu früheren Zeiten, sagen wir vor noch etwa 10 jahren, relativ leicht, mit irgendeinem relevanten Keyword weit vorn in den SERPS zu landen, so bedarf es heutzutage einigen Aufwandes, um vorn mitzuspielen.
Denn bei den Abermillionen existierenden Websites allein in Deutschland ist es kein Wunder, dass es immer schwieriger wird, ins Ranking einzugreifen. Gerade bei heiß umkämpften Keywords bedarf es einem enormen SEO-Technischen Aufwand, um alte Platzhirsche von ihren Plätzen zu vertreiben.

So bestimmt letzendlich Google den zu erwartenden Umsatz von Onlineshops oder auch von Dienstleistern in ganz erheblichem Maße. Um die Qualität der Suchergebnisse immer mehr zu verbessern, bringt Google in regelmäßigen Abständen Algorytmusänderungen für die Bewertung von Websites heraus. Solche Algorytmusänderungen sollen dafür sorgen, dass der Suchmaschinennutzer die möglichst besten Ergebnisse für sein eingegebenes Keyword erhält. Ziel ist es also, langfristig die Qualität des Netzes zu verbessern.

Der Pagespeed- die unterschätzte Komponente

Gute Inhalte sind zum einen ein wichtiger Rankingfaktor. Bloßes Eingeben von Keywords oder keywordoptimierten Texten reicht heute allerdings nicht mehr aus. Immer wichtiger werden die Ladezeiten von Inhalten. So spielt die Komponente der Absprungrate bei der Bewertung einer Webseite eine nicht zu vernachlässigende Rolle.
Denn Web-Nutzer sind ungeduldig! Denn werden Inhalte nicht binnen weniger Augenblicke auf dem Display dargestellt, so klickt der User schnell zum nächsten Angebot. Da können die Inhalte noch so informativ unhd toll sein, Google wertes dieses Wegklick-Verhalten als negatives Zeichen! Und negative Signale, die eine Webseite aussendet, kosten wertvolles Ranking – und letztendlich bares Geld!

Seitenladezeiten optimieren

Es gibt eine ganze Anzahl von nützlichen Tools, mit welchen man testen kann, wie schnell sich eine Webseite aufbaut. Natürlich bietet auch Platzhirsch Google ein solches Tool an – Googles Pagespeed insight. Mit diesem Tool kann man testen, wie lange es dauert, bis alle Inhalte einer Webseite dargestellt werden. Und das für unterschiedliche Anzeigemedien: Desktop-PC’s und mobile Endgeräte.
Wie Du daraus schlussfolgern kannst, legt Google auch besonders großen Wert auf den schnellen Aufbau von Inhalten auf Smartphone oder Tablet-PC. Nach dem Eingeben Deiner URL geht es relativ schnell, bis Du Ergebnisse erhältst. Mobile Geräte und Desktop-PC’s werden dabei in einem Rutsch bewertet. Du erhältst also nach kurzer Zeit zwei Ranking-Werte angezeigt, die zwischen 0 und 100 liegen. 100 ist dabei der Optimalwert, welcher aber bei aufwändigen Seiten mit vielen Scripten praktisch kaum zu erreichen ist. Doch schon alles, was unter 85 liegt, wird von Google angemeckert und als verbesserungsbedürftig eingestuft.

Google hilft bei der Optimierung

Google gibt aber nicht nur einen Wert für die Ladezeit Deiner Webseite aus, sondern gibt Dir wertvolle Hinweise für die Optimierung. Zumeist sind das solche Dinge wie zu viel Quellcode im Bezug zum Text, oder auch das Bildergrößen im Verhältnis zu ihrer Darstellung verkleinert werden sollen. Blockierende Scripts oder CSS-Ressourcen sind bei gestalterisch aufwändigen Sites ebenfalls die Dinge, die Google zur Optimierung vorschlägt. Last but not least hält Google für jeden zu verbessernden Aspekt einen Link mit weiteren Informationen bereit.

Wer sich halbwegs mit der Materie auskennt, wird mit dieses Erklärungen auch etwas anfangen können. Doch unbedarfte Nutzer Googles Testtools für Seitenladezeiten werden spätestens bei dieser Aussage staunen: „JavaScript- und CSS-Ressourcen, die das Rendering blockieren, in Inhalten „above the fold“ (ohne Scrollen sichtbar) beseitigen…“.
Sicher, auch dafür gibt es tonnenweise Info-Material im Netz mit entsprechenden Lösungsvorschlägen. Doch die Umsetzung bedarf doch einigen Aufwandes und natürlich des entsprechenden „Know-Hows“!

Tune-Web hilft weiter!

Um Webseitenbetreibern hilfreich zur Seite zu stehen, bieten wir vom tune-web.de-Team einen Optimierungsservice für Webseiten jeder Art an. Egal ob Blog, Magazin, Agenturseite oder Onlineshop, wir finden die Schwachstellen und beseitigen diese.

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